Veranstaltungen
Die Olsenbande greift nach den Sternen
Komödie von Steffen Mensching Komödie unter Verwendung der Filme von Erik Balling und Henning Bahs Fassung von Steffen Mensching Kooperation mit dem Theater Rudolstadt Die Olsenbande ist zurück! Mehr noch: Das Trio hat Zuwachs bekommen und sich verjüngt. Ansonsten ist alles wie immer. Die Bande schluckt Unmengen Tuborg-Bier, Yvonnes Redefluss ist kaum zu bremsen, Benny macht den Wechselschritt und Kjeld leidet an Hunger und Todesangst, lässt aber die Hebammentasche nicht aus den Fingern. Auch gibt es – wie sollte es anders sein? – einen Tresor der Firma Franz Jäger Berlin. Der steht an einem Ort, den die Bande nur widerwillig betritt. Aber Egon hat einen Plan, da hilft kein Jammern. Denn diesmal steht die Existenz Dänemarks auf dem Spiel. Ob die Olsenbande erfolgreich sein wird, ist noch ein gut behütetes Geheimnis. Trotzdem, soviel sei verraten: Das Finale dieser Komödie wird wie das ganze Stück eine echte Überraschung und eine Riesengaudi! Der Däne Egon Olsen ist wahrscheinlich der beliebteste Kleinkriminelle Ostdeutschlands. Ein Millionenpublikum zwischen Suhl und Stralsund hat jahrzehntelang seine kühnen Pläne bewundert. Die Olsenbande schaffte etwas, was dem staatlichen Parteijargon zu DDR-Zeiten nie gelang: Sie wurde Teil der Alltagskultur und Umgangssprache. Wenn etwas in der DDR funktionierte oder die Leute faszinierte, ging mit »mächtig gewaltig« der Daumen hoch. Übrigens: Die 1968 bis 1998 in Dänemark entstandene 14-teilige Filmreihe »Die Olsenbande« war vor allem in Skandinavien, Polen, der DDR und in Ungarn ein großer Erfolg. Dass sie hingegen im westdeutschen, Schweizer und österreichischen Fernsehen auf eine geringere Resonanz stieß, wird gemeinhin auf die westdeutsche Synchronisation zurückgeführt, die derjenigen der DEFA qualitativ unterlegen war. Sonderveranstaltungen mit Themenbezug: Inszenierungseinführungen mit Theaterfrühstück: 30.11.2025, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen, Theater im Anbau (Foyer), mit Theaterfrühstück ab 10.30 Uhr
Blutspende ITMS Suhl
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,am 6. Februar 2026 findet im Bürgerzentrum Roßleben Wiehe wieder eine Blutspendeaktion statt. Zwischen 16:00 und 19:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit, mit einer einzigen Spende gleich mehreren Menschen zu helfen. Blut wird täglich für Operationen, Unfälle und schwer erkrankte Patientinnen und Patienten benötigt. Jede Spende zählt – und jede Spende rettet Leben. Für das leibliche Wohl nach der Spende ist wie immer gesorgt. Wir freuen uns über jede Teilnahme und sagen schon jetzt: Danke fürs Mitmachen!
Die Olsenbande greift nach den Sternen
Komödie von Steffen Mensching Komödie unter Verwendung der Filme von Erik Balling und Henning Bahs Fassung von Steffen Mensching Kooperation mit dem Theater Rudolstadt Die Olsenbande ist zurück! Mehr noch: Das Trio hat Zuwachs bekommen und sich verjüngt. Ansonsten ist alles wie immer. Die Bande schluckt Unmengen Tuborg-Bier, Yvonnes Redefluss ist kaum zu bremsen, Benny macht den Wechselschritt und Kjeld leidet an Hunger und Todesangst, lässt aber die Hebammentasche nicht aus den Fingern. Auch gibt es – wie sollte es anders sein? – einen Tresor der Firma Franz Jäger Berlin. Der steht an einem Ort, den die Bande nur widerwillig betritt. Aber Egon hat einen Plan, da hilft kein Jammern. Denn diesmal steht die Existenz Dänemarks auf dem Spiel. Ob die Olsenbande erfolgreich sein wird, ist noch ein gut behütetes Geheimnis. Trotzdem, soviel sei verraten: Das Finale dieser Komödie wird wie das ganze Stück eine echte Überraschung und eine Riesengaudi! Der Däne Egon Olsen ist wahrscheinlich der beliebteste Kleinkriminelle Ostdeutschlands. Ein Millionenpublikum zwischen Suhl und Stralsund hat jahrzehntelang seine kühnen Pläne bewundert. Die Olsenbande schaffte etwas, was dem staatlichen Parteijargon zu DDR-Zeiten nie gelang: Sie wurde Teil der Alltagskultur und Umgangssprache. Wenn etwas in der DDR funktionierte oder die Leute faszinierte, ging mit »mächtig gewaltig« der Daumen hoch. Übrigens: Die 1968 bis 1998 in Dänemark entstandene 14-teilige Filmreihe »Die Olsenbande« war vor allem in Skandinavien, Polen, der DDR und in Ungarn ein großer Erfolg. Dass sie hingegen im westdeutschen, Schweizer und österreichischen Fernsehen auf eine geringere Resonanz stieß, wird gemeinhin auf die westdeutsche Synchronisation zurückgeführt, die derjenigen der DEFA qualitativ unterlegen war. Sonderveranstaltungen mit Themenbezug: Inszenierungseinführungen mit Theaterfrühstück: 30.11.2025, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen, Theater im Anbau (Foyer), mit Theaterfrühstück ab 10.30 Uhr
Giselle
Ballett von Ivan Alboresi Ballett von Ivan AlboresiMusik von Adolphe Adam Geeignet ab 10 Jahren Die vor ihrer Hochzeit verstorbenen Bräute, die »Wilis«, sind des nachts eine Gefahr für junge Männer. Denn sobald diese auf die weiblichen Geistergestalten treffen, müssen sie bis zur tödlichen Erschöpfung mit ihnen tanzen. Eines dieser untoten Wesen ist die Winzertochter Giselle. Sie war mit Albert, der sich ihr gegenüber als einfacher Mann aus dem Volke ausgab, verlobt. Als sie feststellte, dass er eigentlich ein Herzog und der Prinzessin Bathilde versprochen ist, nahm sie sich, im Schmerz vom plötzlichen Wahnsinn heimgesucht, das Leben. Nach ihrem Tod begegnet sie Albert wieder an ihrem Grab und verführt ihn zum Tanz … »Giselle« wurde im Juni 1841 an der Opéra de Paris uraufgeführt und gehört bis heute zu den am meisten getanzten Balletten überhaupt. Die Geschichte einer unmöglichen Liebe verbindet sich mit märchenhaft-mythologischen Motiven zu einer überzeitlichen Erzählung über Enttäuschung, Wut, Eifersucht und Vergebung, über menschliche Sehnsucht und die Hoffnung auf ein erfülltes und freies Leben. Nicht zuletzt die atmosphärische Musik von Adolphe Adam trug zur Unsterblichkeit dieses Werkes bei. Er war einer der ersten Ballettkomponisten, der die Errungenschaften der damaligen Oper mit dem Bühnentanz verband, indem er seine Partitur mit Erinnerungsmotiven durchzog und so eine enge Verbindung zwischen Musik und Bühnengeschehen schuf. Übrigens: Heiratsschwindler sind keineswegs nur im Märchen anzutreffen, sondern Teil des wahren Lebens. Gegen sie kann man sogar juristisch vorgehen, wenn gemäß § 263 StGB eine Person so getäuscht wird, dass sie unter dem Einfluss des Irrtums bewusst und aus freien Stücken eine für sie nachteilige Vermögensverfügung vornimmt. 45 Minuten vor allen Aufführungen bieten wir eine Einführung in »Giselle« an. Sonderveranstaltungen mit Themenbezug: Ballett hautnah »Giselle«: 02.10.2025, 19.00 Uhr, Theater Nordhausen, Theater im Anbau Mit diesem Angebot geben wir Ihnen in einer öffentlichen Probe einen Vorgeschmack auf Premieren im Ballett. Ballettdirektor Ivan Alboresi arbeitet mit seinen Tänzer:innen an Ausschnitten des aktuellen Stücks und zeigt, wie eine Choreografie entsteht und was ihm wichtig ist. Hintergründe zum Werk und zur Choreografie durch Ivan Alboresi und unsere Chefdramaturgin Juliane Hirschmann runden die ca. einstündige Veranstaltung ab. Nachgespräche mit Ivan Alboresi: 02.11.2025, im Anschluss an die Vorstellung, Theater im Anbau (Foyer)Das Ballett als wortlose Kunst öffnet zumeist sehr viel mehr Deutungsräume als es das Musik- und Sprechtheater tut. Was hat sich der Choreograf mit seiner Arbeit gedacht? Wie sind bestimmte tänzerische Abläufe zu verstehen? Zu den beiden Ballettabenden in dieser Spielzeit bieten wir verschiedene Nachgespräche mit Ballettdirektor Ivan Alboresi an, der gerne auf Ihre Fragen eingeht, sich über unmittelbare Reaktionen auf das Erlebte sowie direktes Feedback freut und mit Ihnen, liebes Publikum, ins Gespräch kommt.
Der Barbier von Sevilla (Il barbiere di Siviglia)
Oper von Gioachino Rossini (Il barbiere di Siviglia) Opera buffa in zwei Akten von Gioachino Rossini Libretto von Cesare Sterbini In italienischer Sprache mit deutschen Rezitativen und Übertiteln Graf Almaviva hat ein Auge auf die schöne Rosina geworfen, wirbt aber als »Lindoro« heftig um sie, denn er möchte nicht, dass sie ihm nur wegen seines Geldes oder Standes verfällt. Allerdings hat ihr Vormund Dr. Bartolo bereits selbst eheliche Ansprüche angemeldet, denn es wartet eine hohe Mitgift auf ihn. Doch dank der helfenden Hand Figaros, des Tausendsassas und findigen Barbiers in der Stadt Sevilla, gelingt es dem wahrhaftig Verliebten, Bartolo als Heiratskandidaten auszuschalten und erfolgreich um Rosinas Hand anzuhalten. Für eine Karnevalsoper am Teatro Argentina in Rom arbeitete der römische Dichter Cesare Sterbini im Jahr 1815 den zweiten Teil aus Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais’ Figaro-Trilogie »Der Barbier von Sevilla oder Die nutzlose Vorsicht« zu einem Opernlibretto um. Rossini schrieb in weniger als vier Wochen die Musik. Bis heute ist sein »Barbier« eine der populärsten musikalischen Komödien. Nicht zuletzt der ungeheuer vitalen Musik, den packenden Melodien und Rhythmen, den instrumentalen Effekten und Bravourarien hat diese Oper ihren nachhaltigen Erfolg zu verdanken. Bei uns auf die Bühne bringt dieses unterhaltsame Bühnenwerk die Regisseurin Mechthild Harnischmacher, die jüngst bereits mit ihrer fantasievollen Inszenierung von »Der Junge mit dem längsten Schatten« Besucher:innen aller Generationen begeistert und berührt hat. Übrigens: Gioachino Rossini hatte nicht nur eine Leidenschaft für die Musik, sondern auch für gutes Essen. Von ihm selbst ist überliefert, dass er nur drei Mal in seinem Leben geweint habe: »Als meine erste Oper durchfiel, als ich Paganini die Violine spielen hörte und als bei einem Bootspicknick ein getrüffelter Truthahn über Bord fiel.« 45 Minuten vor allen Aufführungen bieten wir eine Einführung in »Der Barbier von Sevilla« an. Sonderveranstaltungen mit Themenbezug: Oper hautnah »Der Barbier von Sevilla«: 10.01.2026, 10.00 Uhr, Probebühne TN LOS!, Domstraße 20 An diesem Samstag-Vormittag sind Sie auf der Probebühne des Theaters in der Domstraße ganz nah dran am Entstehungsprozess der Inszenierung von Mechthild Harnischmacher. Wie arbeitet sie mit den Darsteller:innen? Worauf kommt es ihr an? Wie verändert sich eine Szene im Verlauf einer Probe? In der intimen Arbeitsatmosphäre der Probebühne bekommen Sie jedes Detail mit. Inszenierungseinführungen mit Theaterfrühstück: 25.01.2026, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen, Theater im Anbau (Foyer), mit Theaterfrühstück ab 10.30 Uhr Meet and Greet: Ein Autogramm vom Lieblingskünstler oder von der Lieblingskünstlerin? Bei uns bleibt das kein Traum! Bleiben Sie nach ausgewählten Aufführungen noch etwas bei uns und treffen Sie die Stars der Produktion für eine persönliche Unterschrift und einen kleinen Plausch!
Karneval Seniorenfasching
Karneval Seniorenfasching des WCC
Kombiführung Stadt und Schloss
Endlich gibt es eine kombinierte Tour, die für euch einen Rundgang durch die Sondershäuser Innenstadt und eine Führung durchs Schloss vereint. Erfahrt während der circa 2,5-stündigen Tour wissenswerte und unterhaltsame Fakten zur Stadtgeschichte und wandelt im Schloss auf den Spuren der einstigen Fürsten.Begleitet unseren Gästeführer bei dieser einmaligen Führung durch die Musik- und Bergstadt Sondershausen.
Dieses Wochenende offenes Atelier!
Dieses Wochenende ist offenes Atelier! Komm doch mal in Friedrichsrode vorbei und schau dir mein Atelier und meine Galerie an. Mach mit bei einem kreativen Workshop oder schau einfach nur zu.
Ausstellungseröffnung 14. Landesfotoschau Thüringens
Am 7. Februar 2026 eröffnet das Schlossmuseum um 14:00 eine neue Sonderausstellung: die 14. Landesfotoschau Thüringens macht Station in der Kreisstadt! Zum wiederholten Mal ist das Schlossmuseum Sondershausen Gastgeber dieser alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellung der Gesellschaft für Fotografie Thüringens. In diesem Jahr übernahm der Fotoclub FAC Saalfeld-Rudolstadt e.V. die Schirmherrschaft für Wettbewerb und Ausstellung.Die Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Schau, bei der alle fotografischen Genres vertreten sind – von Natur- und Tierfotografie, über Porträts bis zu Architekturfotografie. Die Vielzahl der Arbeiten, ihre Vielfältigkeit, die unterschiedlichen Techniken und individuellen Sichtweisen der Fotografen machen die Schau sehenswert!Die 14. Landesfotoschau ist vom 7.2.-12.4.2026 zu sehen.
Der Barbier von Sevilla (Il barbiere di Siviglia)
Oper von Gioachino Rossini (Il barbiere di Siviglia) Opera buffa in zwei Akten von Gioachino Rossini Libretto von Cesare Sterbini In italienischer Sprache mit deutschen Rezitativen und Übertiteln Graf Almaviva hat ein Auge auf die schöne Rosina geworfen, wirbt aber als »Lindoro« heftig um sie, denn er möchte nicht, dass sie ihm nur wegen seines Geldes oder Standes verfällt. Allerdings hat ihr Vormund Dr. Bartolo bereits selbst eheliche Ansprüche angemeldet, denn es wartet eine hohe Mitgift auf ihn. Doch dank der helfenden Hand Figaros, des Tausendsassas und findigen Barbiers in der Stadt Sevilla, gelingt es dem wahrhaftig Verliebten, Bartolo als Heiratskandidaten auszuschalten und erfolgreich um Rosinas Hand anzuhalten. Für eine Karnevalsoper am Teatro Argentina in Rom arbeitete der römische Dichter Cesare Sterbini im Jahr 1815 den zweiten Teil aus Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais’ Figaro-Trilogie »Der Barbier von Sevilla oder Die nutzlose Vorsicht« zu einem Opernlibretto um. Rossini schrieb in weniger als vier Wochen die Musik. Bis heute ist sein »Barbier« eine der populärsten musikalischen Komödien. Nicht zuletzt der ungeheuer vitalen Musik, den packenden Melodien und Rhythmen, den instrumentalen Effekten und Bravourarien hat diese Oper ihren nachhaltigen Erfolg zu verdanken. Bei uns auf die Bühne bringt dieses unterhaltsame Bühnenwerk die Regisseurin Mechthild Harnischmacher, die jüngst bereits mit ihrer fantasievollen Inszenierung von »Der Junge mit dem längsten Schatten« Besucher:innen aller Generationen begeistert und berührt hat. Übrigens: Gioachino Rossini hatte nicht nur eine Leidenschaft für die Musik, sondern auch für gutes Essen. Von ihm selbst ist überliefert, dass er nur drei Mal in seinem Leben geweint habe: »Als meine erste Oper durchfiel, als ich Paganini die Violine spielen hörte und als bei einem Bootspicknick ein getrüffelter Truthahn über Bord fiel.« 45 Minuten vor allen Aufführungen bieten wir eine Einführung in »Der Barbier von Sevilla« an. Sonderveranstaltungen mit Themenbezug: Oper hautnah »Der Barbier von Sevilla«: 10.01.2026, 10.00 Uhr, Probebühne TN LOS!, Domstraße 20 An diesem Samstag-Vormittag sind Sie auf der Probebühne des Theaters in der Domstraße ganz nah dran am Entstehungsprozess der Inszenierung von Mechthild Harnischmacher. Wie arbeitet sie mit den Darsteller:innen? Worauf kommt es ihr an? Wie verändert sich eine Szene im Verlauf einer Probe? In der intimen Arbeitsatmosphäre der Probebühne bekommen Sie jedes Detail mit. Inszenierungseinführungen mit Theaterfrühstück: 25.01.2026, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen, Theater im Anbau (Foyer), mit Theaterfrühstück ab 10.30 Uhr Meet and Greet: Ein Autogramm vom Lieblingskünstler oder von der Lieblingskünstlerin? Bei uns bleibt das kein Traum! Bleiben Sie nach ausgewählten Aufführungen noch etwas bei uns und treffen Sie die Stars der Produktion für eine persönliche Unterschrift und einen kleinen Plausch!
Gefährliche Liebschaften
Musical von Marc Schubring und Wolfgang Adenberg Ein Musical von Marc Schubring (Musik) und Wolfgang Adenberg (Buch und Liedtexte) Nach dem gleichnamigen Roman von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos Orchestration von Frank Hollmann und Marc Schubring Auftragswerk des Staatstheaters am Gärtnerplatz Dauer: ca. 2 h 45 min (inkl. Pause) Normalerweise entledigt sich die Marquise de Merteuil ihrer Liebhaber. Beim Comte de Gercourt war es anders, denn er beendete die Liaison. Um sich dafür an ihm zu rächen, soll der mit allen Verführungskünsten gewaschene Vicomte de Valmont der jungfräulichen Braut von Gercourt noch vor der Hochzeit ihre Unschuld nehmen. Doch Valmont fühlt sich zu Höherem berufen: Er will die sittsame, verheiratete Madame de Tourvel gefügig machen und schließt mit der Marquise, mit der er selbst einst ein Verhältnis hatte, eine Wette ab: Sollte er es schaffen, die Tourvel tatsächlich zu verführen, werden er und die Marquise erneut eine Nacht miteinander verbringen. Doch das skrupellose Macht- und Intrigenspiel läuft zunehmend aus dem Ruder … Grundlage des 2015 für das Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz entstandene Musical ist der 1782 veröffentlichte französische Briefroman »Gefährliche Liebschaften« von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos. Das Werk sorgte am Vorabend der französischen Revolution für größtes Aufsehen, schonungsloser hätten Anstand und Moral des damaligen Adels kaum angeprangert werden können. Das Musical ist ein spannendes Stück Musiktheater mit gefühlvollen Balladen und groß angelegten Tableaus. Meet and Greet: Ein Autogramm vom Lieblingskünstler oder von der Lieblingskünstlerin? Bei uns bleibt das kein Traum! Bleiben Sie nach ausgewählten Aufführungen noch etwas bei uns und treffen Sie die Stars der Produktion für eine persönliche Unterschrift und einen kleinen Plausch!
Karneval Kinderfasching
Karneval Kinderfasching
Nachrichten
Unfallflucht auf der B 243
Lkw-Fahrer flüchtet
Schneeglätte sorgt für Schleuderpartie
Pkw geriet ins Schleudern
Energieberatung der Verbraucherzentrale kehrt in den Kyffhäuserkreis zurück
Endlich wieder persönlich: Ihr Weg zum energiesparenden Zuhause – die Experten der Verbraucherzentrale sind zurück im Kyffhäuserkreis!
Fahrt unter Cannabiseinfluss
Fahrer muss Blut abgeben
Nach Kollision davongefahren
Polizei sucht Zeugen
Fensterscheibe durch Unbekannte beschädigt
Eintausend Euro Schaden
Nachholtermin Weihnachtsbaumabholung
Raum Artern und Frankenhausen
Hochwertige Fahrzeugteile aus Garage gestohlen
Edelmetalldiebstahl
Finanzpläne der Bundesregierung
Aufrüstung statt Aufbruch
Führende SPDler kehren endlich zur Vernunft zurück
im Geiste Willi Brandt`s
Diebe stehlen Weihnachtsschmuck
aus Mehrfamilienhaus
Schnee und Eis auf dem Auto? Bußgeldgefahr!
Sicher unterwegs bei Eis und Schnee
Einbruch in Bäckereifiliale
Tresor geknackt, Geld weg
Polizeibekannter Mann führt Anscheinswaffe mit sich
Waffe im Rucksack
Gestohlener E-Scooter sichergestellt
E-Scooter-Fahrer ertappt